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Kosten für die Hausdämmung

  • Wärmedämmung: Kosten und Arten
  • Gesetzliche Vorgaben: Wann muss gedämmt werden?
  • Individuelle Rechner

Mit einer effizienten Hausdämmung können Sie Energiekosten senken. Bei Neu- und Umbauten ist eine effiziente Wärmedämmung teils gesetzlich vorgeschrieben. Erfahren Sie hier mehr über die Kosten ein Haus zu dämmen und berechnen Sie diese.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Kosten für die Hausdämmung variieren je nach Bauteil und Dämmart. Berechnen Sie mit unserem Rechner die Kosten für Dach und Fassade.
  • Es gibt gesetzliche Vorgaben, was im Zuge eines Umbaus oder einer Modernisierung gedämmt werden muss. Dazu zählen beispielsweise die oberste Geschossdecke, die Heiz- und Warmwasserrohre in unbeheizten Räumen und die Fassade.
  • Staatliche Förderungen wie Zuschüsse des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) von bis zu 20 Prozent, können die Kosten für eine Wärmedämmung spürbar reduzieren. 
  • Besonders wichtig ist eine fachgerechte Umsetzung. Eine Energieberatung hilft, die beste Lösung für das eigene Haus zu finden und Fördermittel optimal zu nutzen.

    

Was kostet es ein Haus zu dämmen?

Bei den ungefähren Kosten für eine Gebäudedämmung gehen wir von einem Beispielhaus mit folgenden Parametern aus:

  • Einfamilienhaus aus den 1980er-Jahren
  • circa 80 Quadratmeter Grundfläche
  • eineinhalb Geschosse
  • Fünf Zimmer
  • circa 130 Quadratmeter Wohnfläche

Die genannten Preise verstehen sich inklusive Montage und Mehrwertsteuer, können aber – je nach Haus, Region und Ausführung – stark von den tatsächlichen Kosten abweichen. 

Sanierungsmaßnahme ungefähre Kosten
Dachdämmung  ca. 25.000 Euro inkl. Unterkonstruktion
Dacheindeckung ca. 5.000 bis 15.000 Euro
Fassadendämmung ca. 28.000 bis 45.000 Euro
Innendämmung Wände ca. 5.800 bis 10.000 Euro
Dämmung Kellerdecke ca. 3.000 bis 4.500 Euro
Austausch Fenster ca. 10.000 bis 18.000 Euro

Eine weitere Beispielrechnung zu den Kosten einer Hausdämmung, finden Sie in unserem umfangreichen Artikel über energetische Sanierung.


Kosten für die Hausdämmung berechnen

Wie viel kostet eine Wärmedämmung fürs Dach? Und wie hoch sind die Kosten bei einer Fassadendämmung? Rechnen Sie es ganz einfach selbst aus. Bei unseren beiden Kostenrechnern müssen Sie nur wenige Grunddaten eingeben und schon nennen wir Ihnen den ungefähren Kostenrahmen. Probieren Sie es doch gleich einmal aus.


Kostenrechner Dachdämmung

Was kostet eine neue Dachdämmung? Berechnen Sie mit unserem Online-Rechner, wie hoch Ihre Kosten für eine neue Dachdämmung sind:

Dachdämmung / -eindeckung

Materialkosten + Arbeitslohn

Summe ca. 0 €
  • Berechnungsdetails
    xMineralwolle 0 € 0 €
    + Arbeitslohn 0 €
    xBetondachstein 0 € 0 €
    + Arbeitslohn 0 €
    gesamt 0 €
    Preise sind Richtwerte, Stand 6/2022

    

Kostenrechner Fassadendämmung

Wie hoch sind die Kosten für eine neue Fassade? Mit unserem Rechner ermitteln Sie in etwa die Höhe der Kosten für eine Fassadendämmung:

Fassadendämmung

Materialkosten + Arbeitslohn

Wie viel m² Fläche?
Welche Art der Dämmung?

Details zu den einzelnen Dämmstoffen finden Sie hier.

Summe ca. 0 €
  • Berechnungsdetails
    xWDVS Hartschaum 0 € 0 €
    + Arbeitslohn 0 €
    gesamt 0 €
    Preise sind Richtwerte, Stand 6/2022

Gesetzliche Vorgaben für die Hausdämmung bei Altbauten

Nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) ist seit 2020 das Gebäudeenergiegesetz (GEG) rechtskräftig. Bei Neu- und Umbauten sind folgende wärmedämmende Maßnahmen teils gesetzlich vorgeschrieben:

  • Dämmung des Dachs beziehungsweise der oberen Geschossdecke, wenn der Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2, Ausgabe 2013-02 nicht erfüllt ist
  • Dämmung der Heiz- und Warmwasserrohre in unbeheizten Räumen
  • Fassadendämmung nach GEG-Vorgaben, wenn mehr als zehn Prozent der Fassadenfläche saniert werden (ausführlich im Artikel "Energetische Sanierung der Fassade")

Wer sein Haus vor dem 1. Februar 2002 erworben hat, ist von diesen Regelungen ausgenommen.

Wärmedämmung: Isolierung
Wärmedämmung für die oberste Geschossdecke im Rahmen eines Dachbodenausbaus. (Quelle: hanohiki - Fotolia)

Umgekehrt gilt: Bei einem Haus- oder Wohnungskauf oder auch einer Erbschaft hat der neue Eigentümer zwei Jahre Zeit, dieser Dämmpflicht nachzukommen. Und noch eine Ausnahme gibt es: Für denkmalgeschützte Gebäude, wenn das charakteristische Aussehen durch die Dämmung beeinträchtigt oder der Aufwand unverhältnismäßig groß wäre.

Hier finden Sie die aktuellen Anforderungen zur Sanierungspflicht.

Mehr Infos zum energetischen Sanieren – hier downloaden!

Leifaden energetisch sanieren

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Welche Arten der Hausdämmung gibt es?

Wärmedämmung-Fassade
Wärmedämmverbundsystem: Auf das Mauerwerk aufgeklebte und verdübelte Dämmplatten werden verputzt. (Quelle: Ingo Bartussek - Fotolia)

Die Möglichkeiten einer Wärmedämmung sind vielfältig. Unterschieden wird dabei in der Regel in Bereiche, die gedämmt werden sollen und die Technik, die dabei angewandt wird. Im Folgenden listen wir die wichtigsten Arten der Wärmedämmung auf:


Außendämmung/Fassadendämmung

Bei einer Außendämmung am Haus (Fassadendämmung) werden Materialien meist im sogenannten Wärmedämmverbundsystem (WDVS) eingesetzt. Ein solches System besteht aus mehreren Schichten. Die Styroporplatten werden dabei direkt auf die vorbearbeitete Fassade geklebt und oft zusätzlich verdübelt. Danach werden die Platten mit einer Schicht versehen, die Risse im Putz verhindern soll. Darauf folgen eine weitere Zwischenbeschichtung und schließlich der Außenputz.

Eine hinterlüftete Vorhangfassade (oder auch "vorgehängte Fassade") besteht aus einer Metall- oder Holzkonstruktion, deren Zwischenräume meist mit Glas- oder Steinwolle gefüllt sind. Ähnlich wie ein Vorhang werden sie mit etwas Abstand zur tragenden Gebäudeebene angebracht. In dem Zwischenraum kann Luft zirkulieren, was die Feuchtigkeitsabfuhr verbessert.

Kerndämmung: Hier wird Dämmstoff direkt in ein zweischaliges Mauerwerk eingelassen. Die Außenschale wird in einem Abstand von etwa 15 Zentimetern zur tragenden Wand hochgezogen und mit Dämmmaterial aufgefüllt. Granulate sind ebenso möglich wie Platten und Dämmschaum. Bei der Konstruktion muss man darauf achten, dass das ausgewählte Material keine Feuchtigkeit aufnehmen kann.

Perlitgefüllte Dämmziegel: Eine gute Wärmedämmung erreicht man in Neubauten auch mit perlitgefüllten Dämmziegeln. Perlit ist ein Vulkangestein mit hoher Dämmwirkung und wird oft beim Bau von Passivhäusern verwendet. Weil die Ziegel etwas weniger belastbar sind als Vollziegel, eignen sie sich eher für Ein- oder Zweifamilienhäuser.    

Hier finden Sie einen ausführlichen Artikel zur Fassadendämmung


Dach dämmen

Nach der Fassade ist das Dach rein flächenmäßig der größte Bereich, bei dem sich mit einer Dämmung effektive Energiekosten einsparen lassen. Grundsätzlich gibt es drei Arten, dass Dach effektiv zu dämmen:

  • Zwischensparrendämmung: Das klassische Verfahren bei der Dachdämmung. Hier wird der Dämmstoff – wie der Name schon sagt – zwischen die Dachsparren eingebracht. Gerade bei einer nachträglichen Dachdämmung ist dieses Verfahren sehr beliebt.
  • Untersparrendämmung: Die Untersparrendämmung wird oft als Ergänzung der Zwischensparrendämmung angebracht. Dabei wird eine Lattung quer zu den Sparren verschraubt, die Zwischenräume dieser Lattung dann mit Dämmstoff gefüllt. Im Anschluss lässt sich die Lattung für die Befestigung von Gipsbauplatten nutzen.
  • Aufsparrendämmung: Auch als Aufdachdämmung bekannt. Der Dämmstoff wird hier von außen zwischen die Sparren und die Dacheindeckung verlegt. Die Aufsparrendämmung gilt als effektivste Form der Dachdämmung, aber auch als teuerste und lohnt sich vor allem dann, wenn ohnehin eine neue Dacheindeckung geplant ist.

Unsere Checkliste zur Dachsanierung gibt einen Überblick, was Sie beachten sollten


Dachboden dämmen

Die Dämmung der obersten Geschossdecke ist eine effektive und gleichzeitig kostengünstige Maßnahme der Wärmedämmung – und zum Teil sogar Pflicht. Je nachdem, ob der Dachboden begehbar bleiben soll, gibt es unterschiedliche Methoden und Materialien der Dachbodendämmung.

Alle Infos zu Kosten und Materialien bei der Dämmung der obersten Geschossdecke


Fenster dämmen

Auch über undichte Fenster geht oft reichlich Energie verloren. Hier wird die teure Wärme im wahrsten Sinne des Wortes in die Luft geblasen. Moderne, energieeffiziente Fenster verringern durch die Verglasung, den Rahmen und den fachgerechten Einbau die Heizkosten. 

Neue Fenster: Tipps und Infos zu Kosten, Arten und Fördermöglichkeiten


Keller dämmen: Decke, Wände, Bodenplatte

Wie umfangreich der Keller gedämmt sein sollte, hängt vor allem von seiner Nutzung ab. Dient das Untergeschoss nur als Lagerraum oder Heizungskeller, reicht es, die Kellerdecke zu dämmen. Wollen Sie den Keller dagegen als Wohnraum nutzen, empfiehlt sich zusätzlich auch die Dämmung der Wände und des Bodens.

Alles Wissenswerte zur Kellerdämmung und -sanierung finden Sie hier


Innendämmung

Wenn eine Dämmung von Außen aus Platz- oder Denkmalschutzgründen nicht möglich ist, bleibt noch die Innendämmung. Ihr Nachteil: Sie ist bauphysikalisch anspruchsvoll und meist nicht so effektiv wie eine Außendämmung. Dafür ist aber auch kein Gerüst nötig und eine Dämmung von Einzelräumen statt des gesamten Gebäudes möglich. Auch bei der Innendämmung gibt es die Möglichkeit einer Schütt- oder Einblasdämmung, meist kommen aber Dämmplatten aus Kalziumsilikat zum Einsatz.


Welche Förderung gibt es für Kosten einer Wärmedämmung?

Wärmedämmung - Sanierungsplan
Von der Energieschleuder zum Energiesparer: Was gibt der Staat dazu? (Quelle: thieury - Fotolia)

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude auch sogenannte "Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle". Gefördert werden dabei die Kosten für die Dämmung an Bestandsgebäuden, die zur Erhöhung der Energieeffizienz des Gebäudes beitragen. Die Dämmung kann dabei an der Gebäudehülle, bei Fenster oder Türen sowie bei den Außenwänden oder beim Dach erfolgen.

Erstattet werden 15 Prozent der förderfähigen Ausgaben. Dazu zählen neben den reinen Kosten für das Material zum Beispiel auch die Einrichtung der Baustelle, die Montage und Entsorgung. Noch mal 5 Prozent gibt es oben drauf, wenn Sie die Maßnahme als Teil eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) umsetzen.

Die Mindestinvestition liegt bei 2.000 Euro brutto, maximal werden 60.000 Euro pro Wohneinheit und Kalenderjahr gefördert. 


Gute Beratung ist unverzichtbar

Sie wollen Ihr Heim energetisch sanieren und planen unter anderem eine umfassende Hausdämmung? Sprechen Sie mit einem unserer Heimatexperten, wenn Sie nach einem passenden Modernisierungskredit für Ihr Vorhaben suchen. Er beantwortet gerne Ihre Fragen zu den verschiedenen Optionen und Fördermöglichkeiten und erstellt mit Ihnen gemeinsam einen Finanzierungsplan. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin und profitieren Sie von unserer individuellen Beratung.


Weitere Fragen & Antworten zu Kosten für die Hausdämmung

Wann lohnt sich eine Hausdämmung?

Eine sorgfältige Dämmung ist mit Aufwand und Kosten verbunden. Die Stiftung Warentest gibt dazu folgende Empfehlung ab: "Sinn­voll ist eine Wärmedämmung bei unsanierten Häusern, die vor 1980 gebaut wurden. Bei Gebäuden ab Mitte der 1990er-Jahre rentiert sich eine Wärmedämmung finanziell oft nicht. Faust­regel: Über­steigt der Energieverbrauch des Hauses 150 Kilowatt­stunden pro Quadrat­meter und Jahr, lohnt sich die energetische Sanierung auf jeden Fall."

Die Tester weisen aber ausdrücklich darauf hin, dass auch kleinere Maßnahmen wie die Dämmung der oberen Geschossdecke, der Kellerdecke, von Rolllädenkästen und Heizkörpernischen etwas bringen. Für eine umfassende Wärmedämmung empfiehlt es sich, einen Energieberater im Rahmen eines individuellen Sanierungsfahrplans zu Rate zu ziehen.

Warum ist eine Wärmedämmung sinnvoll?

Wärmedämmung, auch Wärmeisolierung oder Wärmeisolation genannt, beschreibt folgendes: die Reduzierung des Durchgangs von Wärmeenergie durch eine Hülle, um einen Gegenstand oder Raum gegen Abkühlung oder Erwärmung abzuschirmen. Im Bauwesen findet Wärmedämmung in erster Linie Anwendung, um die Auskühlung beheizter Gebäude abzumildern

Die Wärmedämmung bringt sowohl bei der energetischen Sanierung eines Altbaus als auch im Neubau viele Vorteile mit sich:

  • Reduzierung der Energiekosten: Je weniger Wärme nach außen dringt, desto weniger muss geheizt werden. Das spart Energiekosten.
  • Wertsteigerung: Laut einer Studie von ImmobilienScout24 im Auftrag des Bundesverbands energieeffiziente Gebäudehülle e.V. (BuVEG) erzielen  Immobilien mit einem geringen Energieverbrauch durchschnittlich 22 Prozent höhere Verkaufspreise als Vergleichsobjekte mit schlechter Gebäudehülle.
  • CO2-Verminderung: Je weniger Gas und Öl für das Heizen verbraucht wird, desto besser für die Umwelt. Fossile Energieträger zählen zu den Hauptverursachern der weltweiten CO2-Emissionen.
  • Substanzerhalt: Eine effiziente Wärmedämmung verhindert das Risiko von Schimmelbildung durch Wärmebrücken. So bleibt nicht nur die Substanz erhalten, auch das Raumklima verbessert sich.

Wie hoch sind die Kosten selber ein Haus zu dämmen?

Sie wollen nachträglich Ihr Haus selber dämmen? Die Kosten für die Dämmung einer Immobilie in Eigenleistung hängen von verschiedenen Faktoren ab, darunter das betroffene Gewerk (z. B. Fassade, Dach, Keller), die gewählte Dämmart (Innen- oder Außendämmung), das Material und die Größe der zu dämmenden Fläche.

Zusätzliche Kosten können für Werkzeuge, Gerüste oder eventuell notwendige Genehmigungen anfallen. Wer handwerklich geschickt ist, kann durch Eigenleistung zwar Geld sparen, sollte aber zuvor einen Energieberater oder Handwerker zu Rate ziehen, um die Arbeiten fachgerecht auszuführen. Das Risiko ist groß, durch unsachgemäße Durchführung einen Bauschaden zu verursachen.



Wie hoch sind die Kosten ein Fertighaus nachträglich zu dämmen?

Da Fertighäuser spezielle Anforderungen haben, ist eine fachmännische Einschätzung essenziell:

  • Ein Energieberater kann prüfen, welche Dämmmaßnahmen sinnvoll und welche Förderungen möglich sind.
  • Unsachgemäße Dämmung kann zu Bauschäden führen. Fachbetriebe analysieren das Risiko und empfehlen geeignete Materialien. Zu den Kosten der nachträglichen Durchführung von Dämm-Maßnahmen können auch Kosten für die Entsorgung von bereits verbautem Material hinzukommen.
  • Unser Tipp: Handwerker mit Erfahrung in Fertighäusern beauftragen.



    

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